Am Montag, den 13.10.25 wählte der Germeringer Ortsverband der Grünen die Stadtrats-Liste für die Kommunalwahl am 08.03.26. „Ich will nicht nur Germerings Oberbürgermeisterin sein, sondern dabei auch auf eine starke, das heißt vielfältige Grüne Fraktion bauen können, die Erfahrung und neue Ideen vereint“, so Dr. Sophie Schuhmacher, die auf den ersten Platz gewählt wurde.
Welche Schwerpunkte die Grünen in Germering und Alling setzen, findet ihr ab Januar 2026 in unserem Wahlprogramm.
| 17. Monika Saak | 25. Carmen Reichel | 33. Barbara Hagmann |
| 18. Philipp Jonsson | 26. Oliver Janthur | 34. Christian Schuhmacher |
| 19. Maria Hochsieder-Belschner | 27. Prof. Dr. Caroline Friedel | 35. Cornelia Egblomassé-Roidl |
| 20. Dr. Friedrich Lange | 28. Ralph Rückerl | 36. Christian Kanhäußer |
| 21. Hedwig Thomalla | 29. Dr. Judith Kokoska | 37. Angelika Kropp-Dürr |
| 22. Jonas Wittl | 30. Dr. Hadi Roidl | 38. Dr. Herbert Scheller |
| 23. Jutta Lamers | 31. Tanja Diechtierow | 39. Ulrike Waidhauser-Huber |
| 24. Dr. Christian Heyne | 32. Markus Kefeder | 40. Dr. Rainer Husmann |
| 36. Sebastian Lederer | 54. Dr. Friedrich Lange | 66. Filiz Gropper |
| 41. Lea Sandkühler | 59. Prof. Dr. Caroline Friedel | |
| 46. Dr. Gerhard Blahusch | 61. Stefanie Pockrandt-Gauderer |
In den letzten Jahren durfte ich schon so viele Fortschritte in Germering begleiten und mitgestalten: die Sanierung und Erweiterung zweier Schulen, die nun eine moderne und kindgerechte Lernlandschaft bieten; den Ausbau unserer sozialen Infrastruktur durch neue Stellen in den Bereichen Integration und Obdachlosenbetreuung; die Neugestaltung des Spielhauses am Abenteuerspielplatz und die Zertifizierung als kinderfreundliche Kommune. Auch die (scheinbar) kleineren Dinge wie die öffentliche Toilette am Bahnhof, die beiden Büchertauschschränke, das Klavierprojekt für Musik im öffentlichen Raum oder die Öffnung vieler Einbahnstraßen für den Radverkehr sind für mich wichtige Neuerungen. Ich sehe die Fortschritte und Germerings Stärken, aber ich sehe auch Baustellen. Und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, das Beste aus Germering herauszuholen: eine nachhaltige, moderne und vielfältige Kommune, die von einem respektvollen Miteinander lebt.
Als Erzieher und Kita-Leiter sind es die sozialen Themen, die mich in meiner politischen Arbeit besonders antreiben. Nicht nur in meinem beruflichen Alltag bin ich oft mit den unterschiedlichsten Problemlagen von Familien betraut, auch in meiner Funktion als Bezirksrat im Bezirkstag von Oberbayern erlebe ich das Spannungsverhältnis von Möglichkeiten und dem, was nötig wäre, immer wieder. Mein Herzensprojekt in den letzten Jahren im Stadtrat war die „Kinderfreundliche Kommune“. Mein Antrag brachte einen unglaublich ergiebigen, bunten und interfraktionellen Prozess in Gang, den ich nicht missen möchte und den ich unbedingt weiterverfolgen will.
In Germering den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu erhalten und klimagerechtes Handeln sind meine beiden großen Anliegen. Klimagerechtes Handeln heißt gerade in Germering weitere Flächenversiegelung zu vermeiden. Der Erhalt, die Sanierung oder die Umnutzung von Gebäuden muss im Vordergrund stehen. Der gesellschaftliche Zusammenhalt kann über den Ausbau der Sprachförderung in Kindergarten und Grundschule, die Förderung von Jugendkultur oder das Schaffen von niederschwelligen Begegnungsmöglichkeiten erreicht werden. Dafür will ich mich einsetzen. Lassen Sie uns die Basis dafür im respektvollen Umgang miteinander schaffen.
Mir ist wichtig, dass Germering auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleibt – mit grünen Freiräumen, sicheren Verkehrswegen und einem verantwortungsvollen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Verkehr, Flächenversiegelung und Baumschutz sind für mich zentrale Themen einer modernen Stadtentwicklung. Da ich selbst täglich mit dem Rad oder dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs bin, kenne ich die Herausforderungen im Alltag aus eigener Erfahrung. Ich möchte dazu beitragen, dass nachhaltige Entscheidungen getroffen werden, die sowohl Umwelt als auch Lebensqualität langfristig stärken – für ein Germering, das sich zukunftsorientiert und zugleich naturverbunden weiterentwickelt.
Ich bin 58 Jahre alt, habe Betriebswirtschaft studiert und lebe seit über 23 Jahren in Germering. Meine 2 Kinder sind 13 und 15 Jahre alt.
Mein Wunsch ist ein klimaneutrales Germering in dem sich alle willkommen und wohl fühlen. Damit aus diesem Wunsch Realität wird, möchte ich im Stadtrat mitarbeiten.
Ein weiterer Grund ist, dass der Germeringer Haushalt vor großen Herausforderungen steht. Damit wir weiterhin in die Zukunft investieren können, brauchen wir einen soliden Haushalt. Aufgrund meiner 10-jährigen Erfahrung im Bereich Budgetplanung und Unternehmenscontrolling, würde ich gerne einen soliden Haushalt für Germering in den kommen Jahren mitgestalten.
Geboren bin ich in Oberfranken. Seit fast 30 Jahren lebe ich mit meiner Familie im Raum München und seit 2021 in Germering. Meine mittlerweile erwachsenen Kinder haben beide am CSG das Abitur gemacht. Seit meinem Physik-Studium und meiner Promotion in Bayreuth arbeite ich als Account Executive für ein globales IT-Service-Unternehmen.
Aus meinem beruflichen und privaten Alltag weiß ich, wie stark wir auf ein kooperatives Miteinander angewiesen sind, um komplexe Aufgabenstellungen zu lösen.
Ich bin daher überzeugt, dass sich die aktuellen Herausforderungen, wie die Integration von zugezogenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, oder die Umsetzung der Energiewende nur vor Ort pragmatisch und faktenbasiert lösen lassen.
Daher bewerbe ich mich um einen Sitz im neuen Stadtrat, um aktiv die Zukunft von Germering mitzugestalten.
Mein Name ist David Kulbe, 24, und ich kandidiere erneut für die Grünen für den Stadtrat. Mit meinem Hintergrund in Philosophie und Informatik bringe ich eine analytische und lösungsorientierte Perspektive ein. Mein klarer Schwerpunkt ist die Optimierung der städtischen Bauprojektkosten. Ich setze mich dafür ein, dass Germering digitaler, transparenter und effizienter plant und dabei konsequent nachhaltiges Bauen fördert. Nur so schaffen wir die nötigen Freiräume für echten Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und einen ausgewogenen Haushalt.
Ich wohne seit knapp 1,5 Jahren in Germering und fühle mich sehr wohl in der Stadt. Aber natürlich gibt es Verbesserungspotenzial: So möchte ich mich als Stadträtin dafür einsetzen, dass wir, die Gen Z, aber natürlich auch alle folgenden Generationen endlich richtig ernst genommen werden; mit kulturellen Angeboten, mit Treffpunkten und mit Möglichkeiten, uns in unserer Stadt einzubringen.
Aber natürlich habe ich auch andere Themen: Ich möchte gemeinsam mit den Germeringern dafür sorgen, dass unsere Stadt fit für die Zukunft wird. Und, das ist mir als Buchhändlerin besonders wichtig: Dass es Kulturangebote für alle Interessen und Altersgruppen gibt.
Denn: Unsere Stadt geht uns alle an und gemeinsam können wir was bewegen.
Als Architekt und Sachverständiger möchte ich mit Ihrer Stimme Germering aktiv mitgestalten. Denn Architektur ist die selten wahrgenommene aber im städtischen Raum stets präsente Umgebung und trägt viel zum Wohlbefinden bei.
Auch die sozialen Belange der Stadt Germering liegen mir persönlich am Herzen.
Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet, habe einen Sohn und lebe seit mehr als 15 Jahren in Germering.
Als selbständiger Freiberufler stehe ich für eine gesunde und freie Wirtschaft, die sich gut mit den Anforderungen an erneuerbare Energien und den Klimazielen vereinbaren lässt.
Zusammen mit meinem Ehemann und unserer Tochter wohne ich in Germering-Unterpfaffenhofen. Unsere Heimat bedeutet mir sehr viel. In München arbeite ich als angehende Architektin in einem großen Planungsbüro – ein Beruf, in dem ich täglich erlebe, wie wichtig gute Zusammenarbeit, klare Kommunikation und verlässliche Strukturen sind. Diese Erfahrungen im Umgang mit Fachplanern, Behörden und Bauherren, aber auch mein persönliches Engagement, möchte ich einbringen, um mich für Sie starkzumachen. Was mir dabei besonders am Herzen liegt: dass alle Menschen in unserem Landkreis gut und sicher leben können. Dass Wohnraum bezahlbar bleibt. Dass die Energiewende gelingt und uns unabhängiger und zukunftssicher macht. Dass unsere Kinder in modernen, intakten Schulen lernen dürfen. Dass Berufstätige auf gute Kinderbetreuung zählen können. Und dass ältere Menschen nicht von der Welt abgeschnitten werden, sondern mobil und eigenständig bleiben können – auch ohne eigenes Auto. Unsere Kommunen sind das Herzstück unseres Zusammenlebens. Die Kommunalpolitik prägt unseren Alltag unmittelbar. Deshalb möchte ich als Kreisrätin mit ganzem Herzen dafür arbeiten, das Beste für unseren schönen Landkreis Fürstenfeldbruck zu erreichen – für uns, unsere Familien und alle, die hier zuhause sind.
Ich wünsche mir ein Germering, das allen Menschen Platz bietet: Kindern sichere Rad- und Gehwege, älteren Menschen mehr Teilhabe und einen verlässlichen öffentlichen Nahverkehr. Jugendliche brauchen attraktive Freizeitmöglichkeiten und Orte, an denen sie willkommen sind. Familien benötigen eine gute Kinderbetreuung. Ebenso entscheidend für alle Bürgerinnen und Bürger sind bezahlbarer Wohnraum und eine erfolgreiche Energiewende für mehr Unabhängigkeit und Kostensicherheit. Kommunalpolitik prägt unseren Alltag unmittelbar. Deshalb kandidiere ich für den Germeringer Stadtrat – um unsere Stadt mitzugestalten. Für ein Germering, in dem alle Menschen Anerkennung und Sichtbarkeit bekommen!
Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder, wohne seit 2012 in Germering und bin zudem Kreisvorsitzender der Brucker Grünen.
Mit Sorge sehe ich die Spaltung in der Gesellschaft, das Aufblühen rechten Gedankenguts und die Sehnsucht nach einfachen Lösungen für komplexe Themen unserer Zeit. Meine zentrale Motivation für Politik ist das Miteinander! Deshalb möchte ich der politischen Spaltung konstruktiv etwas entgegensetzen: ich trete für eine stärkere Vernetzung und eine lösungsorientierte Diskussion unter den demokratischen Parteien ein.
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